2. Dezember 2016
von Jana
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Nicht ver­pen­nen: Jetzt den monatlichen Newslet­ter abonnieren!

finja-schlafendDie let­zten Monate gab es hier auf dem Blog nicht so wahnsin­nig viele neue Ein­träge. Das soll sich über den Win­ter aber wieder ändern!

Brand­neu: Ich habe eine Newsletter-Funktion ein­gerichtet (findet ihr rechts unter meinem Vorstel­lung­s­text). Wer sich hier ein­trägt bekommt kün­ftig ein­mal pro Monat die neuesten Blog­a­r­tikel und son­stige Infos per Mail-Newsletter! Weit­er­lesen →

29. Mai 2016
von Jana
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In eigener Sache — der Rosenhof

Rosenhof

Ein Polaroid aus früheren Zeiten. Im Hin­ter­grund sieht man den Hof.

Wie es die Über­schrift schon ver­rät, unser kleiner Hof hat nun auch einen Namen: Rosen­hof. Kurz nach dem Kauf haben wir näm­lich erfahren, dass hier jahre­lang Rosen gezüchtet wur­den. Der Hof war über­all als „Rosen-Ehinger“ bekannt. Das riesige Rosen­feld hin­ter dem Haus ist zwar längst ver­schwun­den, aber alte Rosenetiket­ten und jede Menge Rosen­bilder auf ver­schiede­nen Türen geben noch einen Hin­weis auf die Ver­gan­gen­heit unseres neuen Zuhauses.

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22. Mai 2016
von Jana
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Hin­schauen ler­nen – was es bringt, den Unter­schied zwis­chen Beschreiben und Inter­pretieren zu kennen

Aportierender Hund 2Unser Gehirn hat eine ganz erstaunliche Fähigkeit: es kann ganz fix Ver­hal­ten wahrnehmen und inter­pretieren. Wir sehen dann dom­i­nante Pferde, ressourcenvertei­di­gende Hunde, und hin­terlistige Katzen. Was wir aber durch diese Art zu sehen gerne ÜBERse­hen ist das Ver­hal­ten, das das Tier wirk­lich zeigt. Das wiederum müssen wir aber bis ins Detail ken­nen, um sin­nvoll und ziel­gerichtet trainieren zu kön­nen. Egal, ob wir das Ver­hal­ten ver­stärken oder eli­m­inieren möchten.

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14. April 2016
von Jana
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Achtung Stolper­steine – Teil 3

160325 Stolpersteine 01FHDHier kommt nun der let­zte Teil der Stolpersteine-Serie (Teil 1 und Teil 2). Heute geht es vor allem darum, mit dir selbst ehrlich zu sein und das ganz bewusst fürs Train­ing einzusetzen.

Sei dein eigener Kritiker

Ganz, ganz oft sind wir selbst schuld. An durchge­hen­den Pfer­den, hochsprin­gen­den Hun­den, quän­gel­nden Kindern. Ich will damit nicht sagen, dass wir durch unser Han­deln immer alle Ver­hal­ten und Fehlver­hal­ten unserer Tiere (oder Kinder) bee­in­flussen kön­nen. Es gibt immer auch Umstände, da sind uns die Hände gebun­den. Weil wir das Ver­hal­ten erst viel zu spät mit­bekom­men (z. B. weil es bei uns noch nicht auf­trat und wir nicht darauf hingewiesen wur­den), weil wir nicht dachten, dass es zum Prob­lem wer­den kön­nte, weil wir in dem Moment nicht ein­greifen kön­nen,… ABER: Ziem­lich oft kön­nten wir das Ver­hal­ten bee­in­flussen, wenn wir möglichst früh möglichst kon­se­quent han­deln wür­den. Weit­er­lesen →

2. April 2016
von Jana
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Achtung Stolper­steine – Teil 2

160325 Stolpersteine 01FHDHeute geht es darum, wie man sein Train­ing mit ein paar kleinen Verän­derun­gen der Umge­bung oft deut­lich verbessern kann. Und es geht darum, warum es sich lohnt so fehler­frei wie möglich zu trainieren. Hier find­est du Teil 1 dieser Artikelserie, die dir hilft, zumin­d­est ein paar der Stolper­steine im Train­ing mit deinem Tier zu umschiffen.

Größen­wahn ist fehl am Platz – Man­age­ment­maß­nah­men gekonnt für sich nutzen

Eine andere wichtige Sache im prak­tis­chen Train­ing haben wir im Kan­inchen­beispiel aus dem ersten Teil dieser Artikelserie auch schon gese­hen: Man­age­ment. Man­age­ment nennt man alles, was man rund um das eigentliche Train­ing machen kann, um den Train­ingser­folg zu max­imieren oder Fehlver­hal­ten zu min­imieren. Weit­er­lesen →

25. März 2016
von Jana
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Achtung Stolper­steine – Teil 1

160325 Stolpersteine 01FHDIn dieser dre­it­eili­gen Artikelserie will ich ein paar Ideen mit dir teilen, wie du einige der Stolper­steine, die im alltäglichen Train­ing lauern, ele­gant umschif­fen kannst. Das ist natür­lich keine Run­du­man­leitung, aber ein paar der wichtig­sten Punkte erfährst du hier. Auch wenn du viele dieser Regeln schon beacht­est und ein alter Hase bist, ist es gut, sich diese Dinge immer mal wieder ins Gedächt­nis zu rufen. Im Train­ingsall­tag schlam­pert man ja doch ab und zu ein biss­chen. Ich zumindest.

Gaaanz kleine Trainingsschritte

Zer­lege dein Ziel, also das Ver­hal­ten, das du trainieren willst, in so viele Einzelele­mente wie möglich. Wenn dein gewün­schtes Ver­hal­ten eher eine Emo­tion ist, also z. B. „mein Hund hört in jeder Sit­u­a­tion gut und befolgt alle Sig­nale“, dann ist es nötig, dass du dir über­legst, was genau denn „jede Sit­u­a­tion“ bedeutet und was „alle Sig­nale“ sind. Nur so bekommst du ein klares Bild, was es tat­säch­lich zu trainieren gilt.

Für diesen Artikel machen wir’s etwas weniger kom­plex und starten mit dem Bespiel, dass ein Kan­inchen einen kleinen Agili­ty­par­cours absolvieren soll. Weit­er­lesen →

9. März 2016
von Jana
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In eigener Sache — Unser Hofprojekt

HofEs geht los! Wir haben einen alten Bauern­hof gekauft und freuen uns nun auf span­nende Monate — und natür­lich darauf, irgend­wann einzuziehen. Aber bis dahin ist noch richtig viel zu tun. Das Haus bei Welzheim ist im Orig­i­nalzu­s­tand von 1953, so dass ein­fach alles erneuert wer­den muss. Aber falls ihr uns in den näch­sten Monaten jam­mern hört: Wir woll­ten es so.

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4. März 2016
von Jana
6 Kommentare

Auf die nette Tour – warum wird eigentlich nur hartes Durch­greifen als ser­iöse Pfer­deerziehung akzeptiert?

Pfer­deerziehung bedeutet für viele Reiter Gren­zen aufzeigen und klar­ma­chen, wer der Boss ist. Wen wun­dert es also, dass der Ton in der Pfer­deerziehung meist ein ziem­lich rauer ist. Eines möchte ich klarstellen: Ich finde es abso­lut sin­nvoll, Pfer­den eine Grun­derziehung angedei­hen zu lassen und sie damit auf ihren All­tag als Reitpferd und Freizeit­part­ner vorzu­bere­iten. Aber ich bin der Mei­n­ung, dass dies auch fre­undlich geht. Man muss ein Pferd nicht bedro­hen oder unterord­nen, um ihm etwas beizubringen!

20140611 Trainingsglueck 03Mein eigenes Pferd El Viento steht in einem Pen­sion­sstall mit rund 20 Pfer­den. Dort gehen fol­glich immer wieder ver­schiedene Trainer ein und aus. Darunter auch Horsemanship-Trainer, die haupt­säch­lich mit neg­a­tiver Ver­stärkung arbeiten (also in der Regel Druck und Druck nach­lassen) sowie teil­weise mit pos­i­tiver Strafe (sie geben dem Pferd zum Beispiel einen Klapps auf die Nase, wenn es diese vom Men­sch weg­nehmen soll). Was ich beobachte: Viele Pfer­debe­sitzer nehmen dies ohne Kri­tik an und sind schnell bereit, ihr Pferd zu maßregeln und teils deut­lich zu bedro­hen oder gar zu schla­gen. Weit­er­lesen →